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Social Media 2017 - wie sich digitale Kommunikation verändert

Das aktuelle internationale Social Media Prisma (eigentlich "Conversation Prism") zeigt, welche Social Media Kanäle derzeit international genutzt werden und systematisiert diese. Die Social-Media-Landschaft hat sich verändert. Trends sind klar erkennbar: es geht hin zu Messager-Diensten, Cloud-Anwendungen, Collaborations-Tools und auch zu Bildern und Video.

Im Mittelpunkt des Social Media Prisma steht die Person, das "You". Bei der ersten Ebene um das „You“ befasst sich digitale Kommunikation mit Lernen, Zuhören, Mitmachen und dem gemeinsamen Erstellen von Inhalten. Die nächste Ebene zeigt wie die Wirkung und der Einfluss durch Social Media dargestellt werden kann: Reichweite, Relevanz, Resonanz, Soziales Kapital, Einfluss, Popularität.

Was jemand durch Engagement in den Social Media erreichen kann, erkennt man in der äußeren Ebene des Prisma: Brand, Persona und Community. Um die verschiedenen Ebenen kreisen dann die einzelnen Kategorien, in denen die diversen Social Media Plattformen dargestellt sind.

Einige wie Facebook, Twitter, Youtube und Linkedin sind seit dem ersten Prisma dabei. Manche Netzwerke sind längst bedeutungslos und eingestellt. Neue digitale Kommunikationsplattformen sind hinzugekommen, beispielsweise WhatsApp, Snapchat, Instagram.

Beim Betrachten der neuen Version 5.0 des Prismas fällt allerdings als Erstes die Komplexität und die Zunahme der bloßen Anzahl von Angeboten auf. Das Prisma können Sie als .PNG-Datei vergrößert herunterladen und detailliert betrachten.

Dieser Beitrag ist eine Kurzfassung des Blogposts von Lars Hahn von Systematisch Kaffeetrinken.

Es gibt auch eine (weniger aktuelle) Version die für Deutschland erstellt wurde. Das Social Media Prisma ist eine Initiative von Digital Pionier, Sten Franke und dem ethority-Team.