Gender Mainstreaming

Unsere Beraterinnen verfügen über Genderkompetenz.

  • Es besteht eine Sensibilität für Geschlechterverhältnisse und Diskriminierungsstrukturen.
  • Kenntnisse über die Strategien des Gender Mainstreaming wurden erlangt.
  • Informationen zu Gender-Aspekten im jeweiligen Sachgebiet und Handlungsbereich sind vorhanden.

Das Hinterfragen von geschlechtsbezogenen Stereotypen und Klischees ist für uns ein Indiz für ein hohes Maß an Qualität in der Beratungsarbeit. Unsere Arbeit hat das Ziel, zur Umsetzung einer Strategie des Gender Mainstreaming beizutragen.

Die englische Sprache kennt Unterscheidungen, die in der deutschen Sprache nicht in gleicher Weise erfasst werden und eine genaue Übertragung des Begriffs gender ins Deutsche ist in einem einzigen Wort nicht möglich.

Indem wir den Gender-Begriff und nicht den Begriff Frauen zugrunde legen, machen wir deutlich, dass es um beide Geschlechter und die Verhältnisse zwischen ihnen geht: auch Männer haben ein Geschlecht und bilden nicht die allgemein menschliche Norm.

 

Literaturtipps:

Leitbild zur Gleichstellung für das Land Berlin

Metz-Göckel, Sigrid/ Roloff, Christine [o.J.]:
Genderkompetenz als Schlüsselqualifikation.
zum Onlinedokument (PDF-Datei)