Kurz-URLs wieder in vollständige Adressen umwandeln

Immer häufiger findet man auf Webseiten oder in E-Mail-Nachrichten Links mit sogenannten Kurz-URLs. Unter der Adresse http://bit.ly/2gH7i2 finden Sie zum Beispiel einen Link zu einem Beitrag in unserem Networking-Blog. Weit verbreitet sind diese Kurz-URLs in Microblogging-Diensten wie Twitter oder bei Status-Meldungen in sozialen Netzwerken wie Facebook. Da hier meist nur eine begrenzte Anzahl von Zeichen zur Verfügung steht, kommen die Kurz-URLs gerne zum Einsatz. Auch beim Versand eines Newsletters können sie nützlich sein, weil Links zu langen URLs oftmals Zeilenumbrüche erzeugen, die dann von den EmpfängerInnen in der Browser-Adresszeile wieder mühsam "zusammengeklebt" werden müssten.

Das Problem ist nur, dass in den Kurz-URLs die eigentlichen Linkziele vor den AnwenderInnen verborgen sind. Der dazugehörige "echte" Link würde Informationen, wie  den Namen des Servers, des Verzeichnisses oder der Datei enthalten. Hier können Sie sich mit einer Browser-Erweiterung behelfen. Für Firefox gibt es zum  Beispiel das Add-on Long URL Please. Nachdem Sie es installeirt haben, werden die Original-URLs auf den besuchten Webseiten angezeigt.