Können Produktberichte, Statistiken, Bewertungen anderer bei Entscheidungen helfen?

Frau im Park an Wegkreuzung

Foto: Pixource - Pixabay

Mit dem RisikoAtlas-Projekt wurden am Max-Planck-Institut für Bildungs­for­schung digitale Werkzeuge entwickelt, um Verbraucher*innen im Umgang mit Entscheidungen unter Risiken und Unsicherheit zu stärken.

Die im Projekt entwickelten Werkzeuge sollen die dafür notwendigen Kompetenzen fördern. Alltägliche Risiken und Chancen werden aus Sicht der Wissenschaftler*innen oft nicht richtig eingeschätzt und statistische Dar­stel­lun­gen in den Medien wenig verstanden.

Können Sie darauf vertrauen, dass Ihre Bankberaterin Ihnen Produkte empfiehlt, die zu Ihnen passen? Kann die Teilnahme an jedem Programm zur Krebsfrüherkennung Ihr Leben verlängern? Die Antworten auf diese Fragen können - und werden - für verschiedene Menschen unterschiedlich ausfallen. Statistiken können für die/den EinzelneN jedoch eine Orientierung bieten.

Herausgekommen sind interaktive Visualisierungen evidenzbasierter Risiko­kommunikation und Lern­visu­ali­sie­run­gen zur Verbesserung der Risikokompetenz, sowie eine App zur Entscheidungsunterstützung und eine Browsererweiterung als Leseassistenz.